You can run from love and if it’s really love, it will find you...

Sshhh... listen.

"Ich liebe dich. Wen?
Ich weiß es nicht.
Der sanfte Nebelschleier vor meinen Augen, das bist du.
Jetzt, in dieser seltnen Stunde kann ich dich erahnen.
Wer weiß schon von dir, wer kann es vermuten?
Niemand sonst, nicht einmal Träumer sagen dich voraus.
Und doch… ich sehe dich vor mir.
Bist du nur ein trügerisches Bild?
So sag es mir, es quält mich. –
Wie lange habe ich auf dich gewartet!
Und Warten heißt es noch.
Vielleicht. Für immer.

Ein Hauch, ein sanfter Duft umweht mich.
Nur das, nicht mehr kenne ich von dir.
Und doch, wenn ich atme, fühle ich.
Du bist bei mir. Deine zarte Haut
Und weiche Locken, dunkel wie die Nacht.
Geneigt, den Schläfrigen sanft zu betten.
Es sehnt mich danach, dich zu berühren…
Doch flüchtig bist du,
nur ein Schatten, der vorüberstreicht.
Verloren. Verschwunden.

Einmal wirst du bei mir sein.
Vielleicht nur einen bloßen Atemzug.
Deine Augen werden auf mir ruhen -
Ein sanftes Grün, dass mich von dir träumen lässt.
Ob du es weißt? Ob du bei mir bleiben wirst?
Ich werde warten und wenn es ewig währt.
Jetzt bist du noch vor mir verborgen.
Würde ich trauriger Narr mein Leben geben,
Um einmal deine Lippen zu küssen?
Verschwendet wäre es nicht.

Denn ich liebe dich. Doch wer du bist?
Das weiß ich nicht."

Für dich, denn du hast mich inspiriert.
Ich kenne die Farbe deiner Augen nicht. Vielleicht sind sie grün... Ihnen diese Farbe zu geben, schien mir richtig zu sein.

8.1.08 12:00


They kept going... because they were holding on to something.

Eine grüne Hose, sieben gegen elf.
Du bleibst am Rand stehen und nimmst dir eine Zigarette.
Du rauchst nie, du willst eigentlich auch jetzt nicht.
Bemerkst du wenigstens, dass du dich verändert hast?

Du wirkst wie ein Auto nach dem Überschlag -
Die Räder drehen sich, aber alles ist auf den Kopf gestellt
Du sagst, wenn er dich schlägt, stört es dich nicht,
Denn wenn er dir weh tut, fühlst du dich lebendig.

Ist es so?

Rote Augen, der Morgen ist grau.
Du stolperst aus einem Loch im Boden.
Eine Sünderin oder das Opfer,
das kommt darauf an, wen du um dich hast.

Und wenn du jetzt springst, wirst du stürzen.

Fünf Uhr morgens.
Es ist still und niemand sonst ist hier.
Nur ein Blitz und Funken, als ein Engel zur Erde fällt.
Nur der Regen, als meine Illusion auf den Boden schlägt.

Und wenn du dich umschaust, geht dein Blick an mir vorbei.
Und wenn du sprichst, dann nicht zu mir.
Und wenn ich dich berühre…
Dann fühlst du nichts.

Ich denke, ich sollte, hier zum ersten Mal etwas zur Interpretation dieser und vergangener Zeilen sagen:
Es geht mir nicht mehr nur um "sie". Es gab Geschichte, die habe ich geschrieben, um Unerwartetes zu verarbeiten und zu verkraften. Die Liebe, die ich gefühlt habe, steht in diesen Zeilen.
Doch das ist seit langem vorbei.
Jetzt geht es um meine Gedanken, Vorstellungen und Dinge aus meiner Fantasie. Da ich noch ab und zu an "sie" denke, kann sie natürlich noch vorkommen. Aber das können viele, denn ich denke für gewöhnlich oft und ausdauernd.

nn

6.1.08 01:00


Fell deeds awake. Now for Wrath, now for Ruin, and a Red Dawn!

Ich starte einen Erdrutsch in meinem Inneren
Und schaue von außen auf die Welt,
Die ich zurückgelassen habe.


Ich träume – du bist wach.
Wenn ich nur wirklich schlafen würde.
Wie hoch wäre der Einsatz? –
Eure Tage ohne mich.

Trotz all der Dinge, die ich fühle
Wo sind die Gefühle,
Die du bei mir gelassen hast?
Ich kann sie nicht finden.

Heute ist ein Tag ohne mich.


Für die Welt, die ich verlassen habe:
Falls du mich vermisst,
Vergieß ein paar Tränen und dann lass los.
Der, den du kennst, wird nicht wiederkommen.


Sonntagmorgen – 20 Jahre Dämmerung.
Du fragst: „Wie lang? “ Zu lang, verdammt!
Es ist ein öder Morgen.
Eben aufgewacht, sehe ich zu, wie die Welt um mich zerfällt.
Ich bin nicht traurig darüber, es ist nötig.
Das Leben geriet außer Kontrolle. Ich war außer Kontrolle.
Doch ich kämpfe jetzt gegen mein Schicksal.
Dort glänzt mein Blut auf deiner Schwelle,
Ich bin dir dankbar für diesen Mord.
Jemand sagt: „Kindheit, es liegt in deiner Kindheit verborgen.“
Das ist jetzt nicht wichtig. Jetzt beginnt es.


Eines Tages werde ich sterben,
Die Wahl wird nicht bei mir liegen.
Wird es zu spät sein?

3...2...1... So it begins. 2008.

Dir, lieber Leser, ein frohes neues Jahr! Möge es schöner sein als 2007.

"Life is full of misery, loneliness, and suffering - and it's all over much too soon."

Um ehrlich zu sein: Letzte Nacht habe ich mich einsam gefühlt. Ich bin 2 Uhr ins Bett gegangen. Und nachdem ich eine Weile in den Essays von Mark Twain gelesen hatte, habe ich müde, aber gut gelaunt das Licht ausgemacht. (Jeder sollte sein Essay über den "Wildtöter" lesen. Göttlich! :D)

Dann hab ich noch eine Weile über eine große Geschichte nachgedacht, die ich nach den Prüfungen fortführen will. Besonders über den Hauptcharakter. Und plötzlich kam mir dadurch dieses Gefühl der Einsamkeit. Und obwohl es nur durch diesen einen losgerissenen Gedanken verursacht wurde, bin ich es lange Zeit nicht losgeworden.
Ich würde was drum geben, wenn ich frühs nicht mehr allein aufwachen müsste.

Jetzt habe ich gerade gute Musik im Ohr. Es läuft U2's "Beautiful Day" Dieser Song ist einer der besten Songs, die ich kenne. Ich muss dabei oft an das Video denken:

Bono wandelt über den Pariser Flughafen als Abbild purer Lebensfreude. Der Song rockt einfach. Bono klaut Äpfel, Taschen und sieht Pärchen beim Küssen zu. *g* Irgendwann spielt die Band auf der Start- und Landebahn. Ein Flugzeug startet und fliegt über sie hinweg. Und Live ist dieser Song fast noch besser.


"The heart is a bloom
Shoots up through the stony ground"

Es geht um jemanden, der vieles verloren hat, aber Freude in dem findet, was er noch hat.

Irgendwie bin ich die ganze Zeit versucht, englische Phrasen einzubauen. Daran sind nur American_girl und Edmund Blackadder schuld! °_°

nn

6.1.08 00:00


Have you come to raise the dead?

In einem einzigen Moment kann sich dein ganzes Leben ins Gegenteil verkehren…

Ich stehe dort für eine Minute, starre auf den Boden. Ein bisschen wage ich es nach oben zu schauen, doch dann senke ich den Blick sofort wieder.
Die Wörter wollen mir nicht über die Lippen, sie sind von ihrem perfekten „Es tut mir so leid.“ – Stirnrunzeln gelähmt.

„Bitte lass mich dir zeigen, das es anders geht. Dass es funktionieren kann. Ich kann mich ändern, ich kann erwachsen werden oder wir könnten uns arrangieren.
Das seltsame zwischen uns ist, dass wir einander immer vertrauen, oder? Wir könnten auch eine offene Beziehung führen, wenn es sein muss.“

Ich sehe sie an – sie schaut zurück, aber ihre Augen sind ohne Glanz, als würde sie durch mich hindurch starren. Dann schließen sich ihre Lider - für eine Ewigkeit, so erscheint es mir. Als sie sich wieder öffnen, schaut sie auf ihre Füße.
Dann bewege ich meine Hand nach oben. Sie zittert, mein Leben zerbricht vor meinen Augen. Ich berühre ihre Wange und ihr entrinnt ein Seufzen.

„Ich kann mir kein Leben ohne dich und mich vorstellen. Sicher, da gibt es Sachen, die ich nicht tun kann, Dinge die ich nicht sehen kann. Es war uns klar, dass es nicht einfach werden würde. Ich bitte dich!“

Sie legt ihre Hand dorthin, wo meine ruht. Schlingt ihre Finger um meine, mit der Weichheit, durch die sie gesegnet ist. Sie zieht meine Finger einzeln weg, schaut mich an. Dann schiebt sie meine Hand von sich - hin zu meiner Brust.
Und ich stehe bloß dort, bringe kein Wort heraus, denn alles ist einfach weg. Ich habe nichts mehr, absolut nichts.
Ich versuche sie zu mir zu ziehen, einfach aus purer Sehnsucht. Ich lege meine Arme um sie, versuche zu ändern, was sie gesagt hat. Senke meinen Kopf auf gleiche Höhe, vielleicht geht sie darauf ein. Ich schaue in ihre Augen, damit sie zuhört.

„Ich werde jetzt nicht einfach gehen. Du hast gesagt, dass es für immer ist. Das war dein Versprechen. Jetzt lässt du alles einfach fallen. Vielleicht irrst du dich.“

Sie zieht sich zurück, meine Arme liegen jetzt um ihre Taille. Sanft stößt sie mich weg, dann sieht sie mir in die Augen.
Irgendwann dreht sie sich um. Sie macht einen Schritt, schaut zurück, dann geht sie.

„Ich weiß, in der Vergangenheit war es schwer, das zuzugeben. Ich hab dir von allen Dingen erzählt, aber Sachen ausgelassen. Und je mehr ich nun mit dir rede, desto weniger willst du zuhören.“

„Mach dir nichts daraus. Ich weiß, es ist schwer, das zu verkraften, aber sie hat sich entschieden. Es gibt noch andere Frauen – auch Frauen wie sie. Kopf hoch, ich weiß, du willst ihr zeigen, wie sehr sie dir weh tut, aber du musst jetzt loslassen und gehen. Es ist vorbei.“

Die Weihnachtstage sind seit zwei Stunden vorbei. Nur noch Silvester und dann kann es endlich beginnen, das Jahr, in dem sich so vieles ändern soll. Aber was wird sich schon ändern? Mir sagte am 25.12. um 3.xx Uhr jemand, dass ich ja viel mehr Selbstbewusstsein hätte, als noch zu meiner Schulzeit. Habe ich das? Ich glaube nicht.

Ich bin "es" leid. Und was "es" ist, darüber könnte ich so viel schreiben. Menschen machen mir Komplimente und stochern damit unbeabsichtigt in einer Wunde. Denn wenn es alles so toll sein müsste, warum ist es dann nicht so? Wenn ich so gut aussehe, so selbstbewusst wirke, warum wirke ich ausgerechnet dann nicht so, wenn es mir so unendlich viel bedeutet? Warum klappt es nie, wenn es unbedingt klappen soll? Und warum kann ich nicht mit dem interessantesten Menschen zusammen sein, den ich je getroffen habe? Warum?

Vielleicht, weil es irgendwo einen noch viel interessanteren Menschen gibt, der auf mich wartet. Aber in diesem Strom von Menschen, mit Mäandern und Stromschnellen, mit Wirbeln und Strudeln der zufälligen Begegnungen... Wie soll ich da diese Person finden? Ich habe so viele Menschen getroffen, die in diesem Fluß nicht richtig schwimmen können, die am Untergehen sind. Und ich würde gerne jedes Mal in meiner Suche innehalten, um ihnen zu helfen. Vielleicht sollte ich dankbar dafür sein, dass ich gut genug schwimmen kann, um einen Ertrinkenden ans Ufer zu bringen.

nn

27.12.07 00:00


An easy way to lose it all...

Ich stehe in einer Aschehalde voller Schlacke.
Ich brauche deine Erlaubnis nicht,
um unsere Liebe jetzt zu begraben -
hier unter dieser einsamen Glühlampe.

Der Mond ist eine Sichel, scharf genug, um damit zu töten.
Den kalten silberweißen Bruder in dein Blut getaucht,
wie einen Glassplitter in leuchtende Augen.
Während der Mond aufgeht, wirst du unten
am Fuß des Hügels begraben.
Auf dein Grab fallen Blütenblätter
und in deinen letzten Fußspuren
wachsen rote Rosen.
Sie folgten dir überall hin.

Die Sachen, die du dir eingeredet hast,
sind am Ende gefährlich geworden.
Und dein kalter, silberweißer Bruder
erwachte zum Leben in deinem Blut.
Er zieht seine Bahn am Nachthimmel.

Du erlebst Dinge in dieser Nacht,
von denen niemand erfahren wird.

Soho, weiße Weihnacht und Vollmond - was will man mehr? Einiges, aber ich möchte nicht anmaßend erscheinen.
Bin heute früh um fünf durch die eisige Nacht gestapft. Als ich zuhause war, habe ich festgestellt, dass meine Socken schon halb gefroren waren. (Hatte wohl vorher im Warmen geschwitzt) Wenigstens hab ich mich nicht erkältet - im Gegensatz zu meinem Begleiter, dessen Mandeln nach eigener Aussage halb so groß sind, wie sein Kopf... *g*

Das Lernen für Buchführung geht halbwegs voran, wenn man beachtet, dass ich ständig zu Gesellschaftsspielen, Festessen und Trinkgelagen gezwungen werde, bin ich sogar schon weit fortgeschritten!

Ich habe eine coole Wanduhr von meiner Schwester geschenkt bekommen. Mit Fotos statt Ziffern! Leider war eine der Personen auf den Fotos jemand, an den ich nun gar nicht erinnert werden wollte. Hätte nicht gedacht, dass mich das noch so beeindruckt. Aber es war ein tolles Foto von ihr. Ich bin noch am Überlegen, ob ich das Foto rausnehme oder nicht. Es ist eine Freundesuhr... gehört sie zu meinen Freunden?

Ich frag mich echt, warum meine Schwester nicht daran gedacht hat, das Foto rauszunehmen. -.-

Aber mein Freund, der mir gestern 1,5h ununterbrochen in dreifacher Ausführung von seiner Ex erzählt hat, (Er war betrunken *g*) hat den Entschluss bei mir noch einmal gefestigt, komplett loszulassen. Kann ja echt nicht sein!

nn

25.12.07 00:00


Hold me, thrill me, kiss me, kill me...

Du solltest dich schuldig fühlen!
Du besitzt so viel und nichts,
gar nichts hast du dafür getan.
Schau dich an, selbstherrlich und habgierig,
im Spiegel siehst du den Tod...
Jetzt hast du Angst, alles zu verlieren,
was du zusammengerafft hast.
Irgendwann wirst du merken,
dass dieses Gefühl nicht mehr schwindet.
Denn du klammerst alles an dich - so eng,
bis in deinen Armen nichts mehr übrig ist,
was es wert wäre, behalten zu werden.

Leb wohl.
Du kannst deine Hülle aus Lügen behalten.
Ich werde die Sonne berühren und
ich werde nicht wieder zurückkommen.
Leb wohl. Nein, kein emotionaler Abschied.
Du wirst dich an mich klammern.
Wir werden unter der Sonne sein,
und du wirst in ihrer Hitze vergehen.

Du machst Schritte, die dich schwanken lassen,
doch dann gewöhnst du dich daran
und du wirst süchtig danach.
Was kannst du noch verlieren?
Du verletzt dich selbst
und du verletzt den, der dich liebt.
Dann entdeckst du,
das war keine Freiheit, es war nur Gier und
du tust es trotzdem wieder.
So dringend wolltest du ans Ziel gelangen,
dass du dich selbst unterwegs aufgeben musstest.
(War dein Gewissen zu schwer?)
Von deiner Last befreit,
bist du den Rest des Weges gegangen.
Und jetzt bist du hier,
deinen Namen hast du geändert,
deine Würde verloren,
aber das ist okay, es ist erlaubt,
wenn du es wirklich willst.
Das, was du unterwegs zurücklassen musstest,
vermisst du es nicht?

Leb wohl.
Du kannst dich jetzt nur noch selbst
mit deinen falschen Worten verführen.
Ich bin eigentlich schon lange fortgegangen,
heute habe ich das gemerkt.
Näher bei dir - jeden Tag,
ich wollte das n
ie auf diese Art.

Hab heute Charly and the Chocolate-Factory gesehen. Sehr cooler Film. Eins ist seltsam. Es geht um eine riesige Schokoladenfabrik, aber ich hatte die ganze Zeit keine Lust auf Süßigkeiten bekommen. Bin ich krank? Seit ich allein wohne, esse ich sowieso weniger Süßigkeiten. Ich sollte mal zum Arzt.^^

Gestern war der Weihnachtsball des Gymnasiums. War interessant, die ganzen Leute wiederzutreffen. [...] Aber mich verlässt schon wieder die Lust. Mein Leben ist zu langweilig, um es aufzuschreiben. Ich schreibe lieber etwas wichtiges: Heute ist Vollmond.

nn

23.12.07 00:00


All that you can't leave behind...

Leb wohl.

Irgendetwas passiert gleich, ich kann fühlen,
wie es näher kommt.
Und ich denke, ich weiß, was es ist.
Ich habe keine Angst, zu sterben,
ich habe keine Angst zu leben.
Und wenn ich stolpere und falle,
hoffe ich, dass ich die Folgen spüre.

Die Kälte zwischen uns setzte plötzlich ein.
Wir benötigen etwas Abstand, unsere Haut ist dünn geworden.
Ich möchte, dass du weißt, dass ich dich nicht mehr brauche.

Wer kann schon sagen, wo uns das alles hinführt?
Wer kann schon wissen, was uns schließlich zerbricht?
Ich weiß nicht, wie es enden wird.
Und wer weiß schon, wann seine Zeit gekommen ist?

Es ist Sommer, ich kann das Salz in den Tropfen schmecken.
Dort wird ein Drachen vom Wind davongetragen.
Ich frage mich, was mit dir passieren wird,
du fragst dich, was mit mir geschehen ist.
Ich bin ein Mann, kein Kind mehr.
Ein Mann, der den Schatten in deinen Augen sieht.

Hab ich die Zeit mit dir verschwendet?
Wenn, dann nicht so, dass ich nicht kosten konnte.
Das Leben sollte schmecken, von der Geburt bis zum Tod.
Du bist die Letzte in einer Zeit, in der sich alles änderte.

Ich schreibe momentan so wenig Blogeinträge, weil ich innerlich leer bin. Ich hoffe, das ändert sich bald.

Der Eintrag ist aus der Ernüchterung entstanden, die sich einstellt, wenn man die rosarote Brille absetzen muss. Ich hätte sie lieber auf meiner Nase behalten. Ich frag mich, ob ich mir die ganze Zeit was vorgemacht habe. Und ich habe das Gefühl, dass ich dem Mädchen Unrecht tue. Es kann doch nicht alles nur Einbildung gewesen sein?

nn

20.12.07 00:00


 
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