Fell deeds awake. Now for Wrath, now for Ruin, and a Red Dawn!

Ich starte einen Erdrutsch in meinem Inneren
Und schaue von außen auf die Welt,
Die ich zurückgelassen habe.


Ich träume – du bist wach.
Wenn ich nur wirklich schlafen würde.
Wie hoch wäre der Einsatz? –
Eure Tage ohne mich.

Trotz all der Dinge, die ich fühle
Wo sind die Gefühle,
Die du bei mir gelassen hast?
Ich kann sie nicht finden.

Heute ist ein Tag ohne mich.


Für die Welt, die ich verlassen habe:
Falls du mich vermisst,
Vergieß ein paar Tränen und dann lass los.
Der, den du kennst, wird nicht wiederkommen.


Sonntagmorgen – 20 Jahre Dämmerung.
Du fragst: „Wie lang? “ Zu lang, verdammt!
Es ist ein öder Morgen.
Eben aufgewacht, sehe ich zu, wie die Welt um mich zerfällt.
Ich bin nicht traurig darüber, es ist nötig.
Das Leben geriet außer Kontrolle. Ich war außer Kontrolle.
Doch ich kämpfe jetzt gegen mein Schicksal.
Dort glänzt mein Blut auf deiner Schwelle,
Ich bin dir dankbar für diesen Mord.
Jemand sagt: „Kindheit, es liegt in deiner Kindheit verborgen.“
Das ist jetzt nicht wichtig. Jetzt beginnt es.


Eines Tages werde ich sterben,
Die Wahl wird nicht bei mir liegen.
Wird es zu spät sein?

3...2...1... So it begins. 2008.

Dir, lieber Leser, ein frohes neues Jahr! Möge es schöner sein als 2007.

"Life is full of misery, loneliness, and suffering - and it's all over much too soon."

Um ehrlich zu sein: Letzte Nacht habe ich mich einsam gefühlt. Ich bin 2 Uhr ins Bett gegangen. Und nachdem ich eine Weile in den Essays von Mark Twain gelesen hatte, habe ich müde, aber gut gelaunt das Licht ausgemacht. (Jeder sollte sein Essay über den "Wildtöter" lesen. Göttlich! :D)

Dann hab ich noch eine Weile über eine große Geschichte nachgedacht, die ich nach den Prüfungen fortführen will. Besonders über den Hauptcharakter. Und plötzlich kam mir dadurch dieses Gefühl der Einsamkeit. Und obwohl es nur durch diesen einen losgerissenen Gedanken verursacht wurde, bin ich es lange Zeit nicht losgeworden.
Ich würde was drum geben, wenn ich frühs nicht mehr allein aufwachen müsste.

Jetzt habe ich gerade gute Musik im Ohr. Es läuft U2's "Beautiful Day" Dieser Song ist einer der besten Songs, die ich kenne. Ich muss dabei oft an das Video denken:

Bono wandelt über den Pariser Flughafen als Abbild purer Lebensfreude. Der Song rockt einfach. Bono klaut Äpfel, Taschen und sieht Pärchen beim Küssen zu. *g* Irgendwann spielt die Band auf der Start- und Landebahn. Ein Flugzeug startet und fliegt über sie hinweg. Und Live ist dieser Song fast noch besser.


"The heart is a bloom
Shoots up through the stony ground"

Es geht um jemanden, der vieles verloren hat, aber Freude in dem findet, was er noch hat.

Irgendwie bin ich die ganze Zeit versucht, englische Phrasen einzubauen. Daran sind nur American_girl und Edmund Blackadder schuld! °_°

nn

6.1.08 00:00


They kept going... because they were holding on to something.

Eine grüne Hose, sieben gegen elf.
Du bleibst am Rand stehen und nimmst dir eine Zigarette.
Du rauchst nie, du willst eigentlich auch jetzt nicht.
Bemerkst du wenigstens, dass du dich verändert hast?

Du wirkst wie ein Auto nach dem Überschlag -
Die Räder drehen sich, aber alles ist auf den Kopf gestellt
Du sagst, wenn er dich schlägt, stört es dich nicht,
Denn wenn er dir weh tut, fühlst du dich lebendig.

Ist es so?

Rote Augen, der Morgen ist grau.
Du stolperst aus einem Loch im Boden.
Eine Sünderin oder das Opfer,
das kommt darauf an, wen du um dich hast.

Und wenn du jetzt springst, wirst du stürzen.

Fünf Uhr morgens.
Es ist still und niemand sonst ist hier.
Nur ein Blitz und Funken, als ein Engel zur Erde fällt.
Nur der Regen, als meine Illusion auf den Boden schlägt.

Und wenn du dich umschaust, geht dein Blick an mir vorbei.
Und wenn du sprichst, dann nicht zu mir.
Und wenn ich dich berühre…
Dann fühlst du nichts.

Ich denke, ich sollte, hier zum ersten Mal etwas zur Interpretation dieser und vergangener Zeilen sagen:
Es geht mir nicht mehr nur um "sie". Es gab Geschichte, die habe ich geschrieben, um Unerwartetes zu verarbeiten und zu verkraften. Die Liebe, die ich gefühlt habe, steht in diesen Zeilen.
Doch das ist seit langem vorbei.
Jetzt geht es um meine Gedanken, Vorstellungen und Dinge aus meiner Fantasie. Da ich noch ab und zu an "sie" denke, kann sie natürlich noch vorkommen. Aber das können viele, denn ich denke für gewöhnlich oft und ausdauernd.

nn

6.1.08 01:00


You can run from love and if it’s really love, it will find you...

Sshhh... listen.

"Ich liebe dich. Wen?
Ich weiß es nicht.
Der sanfte Nebelschleier vor meinen Augen, das bist du.
Jetzt, in dieser seltnen Stunde kann ich dich erahnen.
Wer weiß schon von dir, wer kann es vermuten?
Niemand sonst, nicht einmal Träumer sagen dich voraus.
Und doch… ich sehe dich vor mir.
Bist du nur ein trügerisches Bild?
So sag es mir, es quält mich. –
Wie lange habe ich auf dich gewartet!
Und Warten heißt es noch.
Vielleicht. Für immer.

Ein Hauch, ein sanfter Duft umweht mich.
Nur das, nicht mehr kenne ich von dir.
Und doch, wenn ich atme, fühle ich.
Du bist bei mir. Deine zarte Haut
Und weiche Locken, dunkel wie die Nacht.
Geneigt, den Schläfrigen sanft zu betten.
Es sehnt mich danach, dich zu berühren…
Doch flüchtig bist du,
nur ein Schatten, der vorüberstreicht.
Verloren. Verschwunden.

Einmal wirst du bei mir sein.
Vielleicht nur einen bloßen Atemzug.
Deine Augen werden auf mir ruhen -
Ein sanftes Grün, dass mich von dir träumen lässt.
Ob du es weißt? Ob du bei mir bleiben wirst?
Ich werde warten und wenn es ewig währt.
Jetzt bist du noch vor mir verborgen.
Würde ich trauriger Narr mein Leben geben,
Um einmal deine Lippen zu küssen?
Verschwendet wäre es nicht.

Denn ich liebe dich. Doch wer du bist?
Das weiß ich nicht."

Für dich, denn du hast mich inspiriert.
Ich kenne die Farbe deiner Augen nicht. Vielleicht sind sie grün... Ihnen diese Farbe zu geben, schien mir richtig zu sein.

8.1.08 12:00


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