They kept going... because they were holding on to something.

Eine grüne Hose, sieben gegen elf.
Du bleibst am Rand stehen und nimmst dir eine Zigarette.
Du rauchst nie, du willst eigentlich auch jetzt nicht.
Bemerkst du wenigstens, dass du dich verändert hast?

Du wirkst wie ein Auto nach dem Überschlag -
Die Räder drehen sich, aber alles ist auf den Kopf gestellt
Du sagst, wenn er dich schlägt, stört es dich nicht,
Denn wenn er dir weh tut, fühlst du dich lebendig.

Ist es so?

Rote Augen, der Morgen ist grau.
Du stolperst aus einem Loch im Boden.
Eine Sünderin oder das Opfer,
das kommt darauf an, wen du um dich hast.

Und wenn du jetzt springst, wirst du stürzen.

Fünf Uhr morgens.
Es ist still und niemand sonst ist hier.
Nur ein Blitz und Funken, als ein Engel zur Erde fällt.
Nur der Regen, als meine Illusion auf den Boden schlägt.

Und wenn du dich umschaust, geht dein Blick an mir vorbei.
Und wenn du sprichst, dann nicht zu mir.
Und wenn ich dich berühre…
Dann fühlst du nichts.

Ich denke, ich sollte, hier zum ersten Mal etwas zur Interpretation dieser und vergangener Zeilen sagen:
Es geht mir nicht mehr nur um "sie". Es gab Geschichte, die habe ich geschrieben, um Unerwartetes zu verarbeiten und zu verkraften. Die Liebe, die ich gefühlt habe, steht in diesen Zeilen.
Doch das ist seit langem vorbei.
Jetzt geht es um meine Gedanken, Vorstellungen und Dinge aus meiner Fantasie. Da ich noch ab und zu an "sie" denke, kann sie natürlich noch vorkommen. Aber das können viele, denn ich denke für gewöhnlich oft und ausdauernd.

nn

6.1.08 01:00
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
Gratis bloggen bei
myblog.de